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Fasten und Heilfasten - Mein erstes Mal
 

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Entlastungstag

Hallo liebe Lesenden!

Ich kann nur raten, auch am Entastungstag schon alles erledigt zu haben. Ich hab gestern gedacht, ach die Gemüsebrühen kann ich auch am Entlastungtag kochen. Denkste... ich bin grad völlig im Eimer, weil ich einige Zeit in der Küche gestanden habe und vier verschiedene Gemüsebrühen gekocht habe. Also: Lasst es bleiben, macht das vorher

Am Entlastungstag soll nicht nur der Körper entlastet werden, sondern auch die Seele und der Geist, und dazu gehört, sich Zeit für sich zu nehmen und keine unerledigten Aufgaben mehr zu haben, weder privat noch beruflich und schon gar nicht im Haushalt.

Aber nun zu meinem Tag:

Ich habe 9 Stunden geschlafen und anschließend noch eine halbe Stunde mit meinem Freund gekuschelt, um 11 Uhr sind wir aufgestanden. Haben dann gemeinsam gefrühstückt, und zwar habe ich zum Entlastungstag Reis gegessen.

Mein Reis-Entlastungstag sah wie folgt aus:

3 x am Tag (12 Uhr, 17 Uhr, 22:30 Uhr) habe ich 50g Vollkornreis in reichlich Wasser ohne Salz gekocht. Morgens und abends habe ich jeweils 50g ungezuckerten Apfelmus untergerüht, Mittags eine halbe Tomate. Laut Rezept sollten zwei Tomaten da rein, aber ich mag Tomaten nicht. Beim Essen hab ich aber gemerkt, dass es ein bischen mehr Tomate hätte sein können. Unter jede Portion Reis habe ich einen Esslöffel geschrotete Leinsamen gemischt. Leinsamen quillt im Magen auf, wird schleimig und schließt so Schadstoffe ein. Hilft bei einem emfindlichen Magen.

Zwischendurch habe ich ungesüßten Kamillentee und Melissentee getrunken (insgesamt 6 Tassen), und warmes Leitungswasser.

Und dann ging es los: Alle 10 Minuten musste ich zum Klo und jedesmal mindestens 300 ml Wasser weg tragen. Also dass Reis entwässert habe ich jetzt am eigenen Leib erfahren!

 

Ich hatte aber auch den ganzen Tag Hummeln im Hintern. Bereits beim Aufwachen hatte ich ein nagendes Hungergefühl. Der Reis hat aber sehr gesättigt und ich hatte heute den ganzen Tag keine Hunger mehr. Zwischendurch hab ich ständig im Fastenbuch geblättert und nachgeguckt, ob ich auch alles richtig mache. Am Nachmittag hab ich für ca. 1 Stunde im Bett gelegen, des Rest des Tages habe ich vorm Computer oder Fernseher verbracht. Einmal zwischendurch war ich kurz spazieren, zum Supermarkt (Lauch für die Brühen) und auf dem Rückweg ein kleiner Umweg.

Jetzt bin ich total kaputt. Mein Bett hab ich inzwischen im Gästezimmer eingerichtet, schön mit Heizdecke, damit kuschelig warm ist. Und ein Nachtlämpchen habe ich hingestellt, falls ich vor dem Schlafen noch etwas lesen möchte.

Die Waage zeigte heute morgen 69,8 kg an.

Eure Jesssii

24.10.09 22:54

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